Wird der Unterschied zwischen Denken, Fühlen und Handeln, der Abstand zwischen innerem Empfinden und äußerem Leben zu groß, entstehen Unstimmigkeiten. Wir werden unzufrieden, misslaunig, gereizt. Solche Phasen gehören zum Leben dazu – diese Gefühle der Disharmonie sind es, die uns zum Handeln und zur Veränderung treiben. Das gelingt jedoch nicht immer und nicht immer alleine. Je größer diese Kluft wird, desto eher hat eine seelische Erkrankung die Chance, Besitz von uns zu ergreifen. Dabei wird mitunter auch der Körper als Bühne gewählt.
Ziel der therapeutischen Arbeit ist es, sich dieser inneren Befindlichkeiten in ihren Facetten und Widersprüchlichkeiten bewusst zu werden, die verborgenen inneren Saboteure ans Licht zu holen, um zu einer größtmöglichen Übereinstimmung zwischen Innen und Außen zu gelangen.

Um ein Erleben zu erzeugen, das von Authentizität und Echtheit geprägt ist und ein Handeln bewirkt, das vom inneren Selbst ausgeht und gelenkt wird. Dieser lebendige Kontakt mit uns selbst ist der Ausgangspunkt für die Gestaltung eines gelingenden Lebens.

Um Sie auf diesem Weg zu unterstützen und zu begleiten, stehen das Gespräch und – falls gewünscht – Ausdruck und Bewegung zur Verfügung.

 

Gesprächstherapie Bewegungs- und Ausdruckstherapie Kombination von Gespräch und Bewegung